Die IGS

I G S     Interessengemeinschaft Blankenburg

Wir setzen uns für den Fortbestand der aktuellen Lebensqualität in Blankenburg ein

 

 

regen

Wir sind eine Initiative, die sich ursprünglich zum Erhalt der Gartenanlage zusammengefunden hat. Die Idee dazu kam aus dem Vorstand des Vereins. Hier wird es Wortmeldungen, Zitate, Fragen und Berichte geben.

Wir sind mit dem Verein der “Garten- und Siedlerfreunde Anlage Blankenburg e.V.” und der “AG Stadtentwicklung Blankenburg” rechtlich nicht verbunden. Es gibt keine gegenseitigen Vereinbarungen und Haftungen. Wohl aber sind wir an einer Zusammenarbeit mit dem Verein interessiert. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft, seit 2009 zur Zeit weit über 300, stammen im Wesentlichen aus der Anlage als Pächter, Eigentümer und Mieter.

Unser Interesse gilt der Sicherung unserer Anlage, dem Erhalt des Charakters.  Wir wollen das die historische Gartenanlage, die es bereits über 100 Jahre gibt und die wohl Größte ihrer Art in Deutschland ist, nicht unter den Hammer von wilden Investoren oder politischen Windrichtungen kommt.

Leider ist genau das aber geplant.

Bauen in Blankenburg ?   Durchaus. Doch wir wollen ein vernünftiges, erträgliches, ein lebensfähiges Maß erhalten.

Alle Menschen, die hier leben, sind hier, weil sie Blankenburg gut finden, so wie es ist.

Wir wollen keine sechsstöckige Blockbebauung einer Schlafstadt, keine wilden Fonts-Investoren und keine falschen und aus Profilneurosen erwachsene Traumstrategien von Politik und Verwaltung.

Aaktuell gibt es eine neue und offene Gesprächskultur mit BA und Senat. Das müssen wir aktiv nutzen.

Unsere Grundsätze

– unveränderter Erhalt von Märchenland und der Garten- und Siedler-Anlage Blankenburg

– keine verkehrlichen Querungen und Trassen in der Anlage / ist mit Zerstörung gleichzusetzen

– Wohnberechtigung in den Lauben / ohne bauliche Veränderungen ( schafft über 400 freie Wohnungen )

– Verkehrslösung für aktuelle Probleme geht vor Neubau

– geplante Verkehrslösungen Französisch-Buchholz und Karow zu Ende bringen / 10 Jahre Verzug

– Ortsumfahrung Malchow und Blankenburg hat Vorrang

– Soziale und Kulturelle Infrastruktur geht vor Neubau / wieder aufbauen was seit 2006 abgebaut wurde

– alle Baumaßnahmen in Blankenburg dürfen nur ortstypisch gestaltet werden

– alle Bauwerke nur umwelttechnisch auf aktuellstem Stand herstellen/ ökologisch Nachhaltig

– Im Siedlungsbau die Wohnungsgrößen grundsätzlich den Bedarfen angepasst / % Bevölkerungsanteilig

Seniorengerecht, Singlehaushalt, Familienfreundlich

– Keine Kasernierung oder Viertel für bestimmte Kultur- oder Volksgruppen / vernünftiges Misch-Verhältnis

– bei umfassenden Bauprojekten keine Einheits-Reißbrettarchitektur / lebhaftes Städtebild

– Senat muss nachweisen, das die derzeitige Erschließungssituation nicht bereits eine Überlastung der aktuellen Infrastruktur darstellt. Eine Vervierfachung der Bevölkerungszahlen im Raum Blankenburg ist;       insofern allein dadurch fragwürdig.

 

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