Blankenburger Süden

Werte Gäste dieser Seite, Nachbarn, Freunde, wir freuen uns über euren Besuch. In letzter Zeit haeben sich die seit vielen Jahren angekündigten Veränderungen manifestiert.
Persönlichen Gespräche sind sehr spannend und eine Mitarbeit in der AG Stadtentwicklung Blankenburg ist angeraten. 
Bitte  –  Ihr könnt hier alle euren Kommentar selbst abgeben  – wirklich. Eure Daten sind nicht sichtbar und  werden nicht weitergegeben ! Namen bitte auf den ersten Bustaben kützen.
Wir versuchen Meinungen und Informationen zu sammeln, wieder zu geben und zu antworten.

 

Ticker

 

Forum Blankenburger Süden

Unglaublich, der Moderator des Forums hat in der letzten Runde das Forum als      – nicht legitim –     bezeichnet.
Nach seiner  ?  Meinung ist also die hier zusammenkommende Bürgerschaft für und durch nichts und niemanden Legitimiert  – irgendetwas zu sagen, zu tun oder gar zu beschließen.
Zeitgleich sagen Senat und Bezirk, dass sie das Forum anerkennen. Was die Teilnehmer der Gesprächsrunden von dieser Seite her auch seit gut zwei Jahren respektvoll tun.
Leider ist von allen Teilnehmenden schon bemerkt worden, das der Moderator durchaus politisiert und Standpunkte einiger Teilnehmer sehr persönlich begleitet, sowie zunehmend Teilnehmern das Wort nicht erteilen will.
Sehr widersprüchlich ist allerdings, das der Moderator, der das Forum als – nicht legitim – bezeichnet, sich gleichzeitig als so legitimiert betrachtet, das Forum im Gremium des Senats zu vertreten, und zwar als:      Lokaler (Interessens-)Vertreter/Vertreter des Gemeinwesens.
Möge doch bitte der die Hand heben, der dies so entschieden hat, außer der Moderator selbst und Mitglieder des Senates!
 Musterhaft kann die Gründung einer Partei (z.>B. rot oder grün) in Sachen Legitimation genannt werden: wer legitimiert wohl einen Parteilichen Zusammenschluss außer die Mitglieder dieser Gruppe selbst. 
Hier dürfte also ein selbstkritischer Prozess der Erkenntnis vergebene Mühe sein.
Wir sollten das Angebot annehmen:    wenn hier nicht . . . . dann bin ich weg.
Und wir sollten mal kritisch hinterfragen, wer in das Gremium vom Senat reingeholt wurde, von den nicht betroffenen und im Umfeld nicht beteiligten, durchaus als beauftragte und oder bezahlte. Während andere Personenkreise/Gruppen systematisch ausgeladen wurden.
27.4.2018 Die Redaktion wurde in dutzenden Gesprächen gebeten dieses Thema aufzugreifen.

 

Senatspräsentation Blankenburg Süd

Auf dem letzten Treffen des Gremiums wurden von einer Person/einer Gruppe motiviert (Vorstand der Anlage), der Senat unterstützt, vor Ort einen Raum für den Senat zu schaffen.

Der Vorschlag lief darauf hinaus, den Senat direkt in der Gartenanlage zu verorten.   Der Senat soll also mal schon ein Haus in der Anlage haben!

Dazu wurde von der Gruppe dem Senat ein vermietetes Objekt in der Gartenanlage angeboten, ohne den Mieter zu fragen oder dessen Einverständnis zu haben!
In diesem Zuge wurde wohl auch die Scheune aus der Anlage besprochen.
Das führte zu Verständnisproblemen des Mieters, vieler anderer interessierten und der Verwaltung.
Dazu gab es Gespräche und Telefonate mit Senat, Verwaltung und vielen Bürgern.
28.4.2018

 

 

Herzlichen Dank allen Besuchern unserer gemeinsamen Präsentation zum Dorffest 2017.
An den drei Tagen konnten wir etwa 360 Gespräche registrieren.
Sehr deutlich geworden ist die Brisanz des Themas BAUEN in Blankenburg.
Leider erkannten wir auch, dass ein Teil der Bürger noch nicht die Gelegenheit hatten, wirklich alle aktuellen Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe zur Kenntnis zu nehmen.
Sicherlich gibt es unterschiedliche Orientierungen zum Für oder Wieder oder einer Variation. Nach unserer Meinung sollte für alle die absolut gleiche Information vorliegen. Eindeutig ist das noch nicht gelungen. Die Einleitung des Kommunikationsverfahrens des Senats hat eher für viele Monate Verzögerung gesorgt und es gab von dieser Seite her kaum anwendbare Informationen.
So wissen wir weiterhin nur was wir uns selbst an Basis-Information erarbeitet haben.
Alle angekündigten Gutachten und Studien seitens des Senats werden sich verzögern. Welche möglichen Informationen uns daraus genehmigt werden und  wie die potentiellen Erkenntnisse lauten, steht noch in den Sternen. Mögliche Gutachten seitens des Bezirkes sind nicht offiziell benannt. Bekannt ist aber, dass durchaus solcher Art Aufträge an der BVV vorbei in Auftrag gegeben wurden, seit Monaten und Jahren vorliegen und immer noch geheim oder vertraulich sind.
Aus den Praktiken des Landes Berlin der letzten Jahre heraus wird es schwer werden, eine gewisse Glaubwürdigkeit von Aussagen und tatsächlichen Zielen zu etablieren.
Auch sollten wir genau beobachten, welche Unternehmen bereits seitens des Landes in das Verfahren eingebunden sind. Denn allein daraus lässt sich schon recht gut eine Zielstellung vermuten.
Einige Personen aus unserem Arbeitskreis haben sich als vertrauensvoll erwiesen. Hier wird gebeten diese selbst nach Standpunkt und Hintergrund zu fragen bzw. wirklich selbst zu recherchieren und sich nicht auf Hörensagen zu verlassen.
Mit den hoffentlich zum Jahreswechsel eintreffenden brauchbaren Informationen aus Bezirk und Senat wird die eigentliche Arbeit beginnen. Überprüfung der Untersuchungen und Pläne, Abgleich mit dem Umfeld und erarbeiten eigener Strategien.
Schauen wir also erstmal optimistisch nach Vorn und hoffentlich mit etwas mehr aktiv Beteiligten.
 Red.01.10.2017

 

 
Blankenburg Süd – Wohnungsbau wie die Axt im Walde          
2009 begann die IGS mit H. Savilla auf einer öffentlichen Veranstaltung den geplanten Wohnungsbau in Blankenburg zu thematisieren.                                      Während Alt-Blankenburg noch im Dornröschenschlaf ruhte, war der Erholungsanlage längst klar, was die Stunde schlagen wird.

Stand der Dinge und historische Umriss
Juni 2015  H. Savilla spricht mit H. Lemmis BIM/Vorstand, dieser ist klar interessiert und zeigt einen Lösungsweg für eine Bürgerwerkstadt auf, also ein richtiger Schritt für eine Bürgerbeteiligung in Sachen bauen in Blankenburg.
Am diesem Tag wird auch die Bau- und Liegenschaftspolitik in Pankow klarer.

29.10.2015. H. Savilla spricht mit H. Kirchner. Über Gemeinwesen, über den künftigen Wohnungsbau in Blankenburg und über Bürgerbeteiligung.
Wenn dieses Gespräch auch keine Auswirkung hatte, der Inhalt indes fand sich wundersamer Weise komplett in einem Thesenpapier der Stiftung Zukunft wieder. Diese erschien auf initiative und Wunsch des Runden Tisches Blankenburg, nachdem H. Kirchner einer Einladung zum Thema Bau folgte und mit der Stiftung eben diese Orientierung abgesprochen hatte.
Der Senat zeigte 2017 dann aber doch seine Variante eines Platzverweises. Das Forum bekommt wie schon im Sommer 2016 vorhergesagt einen Platz am Katzentisch.
Juli 2016, H. Savilla versucht die Arbeitsgruppe Stadtentwicklung zu überzeugen, ein Leitbild für Blankenburg zu entwickeln. 2017 ist ein gutes Positionspapier entstanden. Wie engagiert einige Mitglieder der Gruppe tatsächlich Blankenburger Interessen vertreten, wird sich zeigen.
 

am Dienstag, 29.06.2017, auf der ersten vom Forum Blankenburg dringendst geforderten Verkehrsveranstaltung gab es allgemeine Information zur den aktuellen Baustellen der Bahn, Wasserwerke und dazugehörigen Straßenstaus.

Wichtig war im Grunde nur eine Information: Es wird keine Verkehrslösung vor dem Bau der geplanten Wohnungsbauprojekten geben

Nehmen wir mal so das eine oder andere Beispiel. Also, deren gibt es ja genug in Berlin.

Der Senat –

für die täglichen Ausgaben am korrupten BBI könnte Berlin pro Tag 1.700 sozialverträgliche Wohnungen bauen. Wenn der Senat wollte, aber er will nicht.

Karow – versprochen, angefangen und nicht zu Ende gebracht – die Verkehrsanbindungen.

Französisch Buchholz – vor gut 10 Jahren versprochen, nicht angefangen und nicht zu Ende gebracht – die Verkehrsanbindungen. Oder Rosenthal oder Wilhelmsruh oder Malchow.    oder  oder  oder

Blankenburg – erst zubauen, Verkehrsanbindungen versprechen und nicht halten? Oder erst eine Straßenbahn um die Gartenanlage kaputt zu machen? Oder eine TVN für Schwerlastverkehr – als Ost-West-Achse, obwohl der Bedarf bei Nord-Süd-Ertüchtigung liegt?

Bei fast allen Darstellungen sagen die bekannten Vertreter des Senats, jaaaa aaaalso, wir haben da Fehler gemacht, naja . . .                 Im Übrigen haben wir eine Partei-Politik, Gewählte Personen sind also immer Mitglieder einer Fraktion, in der Folge sind als die Parteimitglieder mit so einigen Arbeitsweisen einverstanden? Müssen wir über Politik reden?